That's me!

Nicolle Buttler

Ich bin eine leidenschaftliche Fotografin und das seit meiner Jugend! Als studierte Ingenieurin kümmere ich mich täglich um die Zuverlässigkeit von Produkten für die Automobilindustrie. Wie das zusammen passt? Es ist eine gute Kombination, denn mein Interesse an technischem Verständnis ist für beide Bereiche sehr wichtig. Ich liebe die Herausforderung, Anderen etwas beizubringen und sie zu begeistern.


Privat bin ich als Mutter ein Familienmensch und sehe Fotos von strahlenden Kindern als unbezahlbare Familienschätze. Ich fotografiere Kinder auf Augenhöhe und bringe sie und ihre Eltern mit Ruhe und Vertrauen authentisch zum Lachen. Die Fotografie gibt mir sehr viel Energie, denn sowohl bei Fotoshootings als auch bei Fotokursen stehen Spaß und Wohlfühlatmosphäre an erster Stelle.

Wie alles begann

Damals konnte ich die Spiegelreflexkamera meiner Eltern nutzen. Es war die Exa 1b, bei der man von oben in den Sucher blickte und alles spiegelverkehrt sah. Schnappschüsse waren damals eine Herausforderung. Bevor ich anfing die Welt einzufangen, interessierte mich die Technik im Inneren. Ich nutzte mein Hobby in der Schule gut aus und erklärte in Vorträgen die Physik, Chemie und Kunst der Fotografie. Über viele Jahre hat mich dann die Reisefotografie begeistert. Nach der Geburt von unserem Sohn (2010), widmete ich mich mehr der Fotografie von Baby’s, Kindern und Familien. Kinder wachsen so unwahrscheinlich schnell. Es fasziniert mich, die Natürlichkeit einzufangen und mit den strahlenden Kinderaugen den Eltern und Großeltern eine Freude zu machen.

Heute

Die Grundlagen der Fotografie erkläre ich mittlerweile gern Kindern in der Schule (ab 4. Klasse). Trotz der Zeit der Smartphone-Fotografie interessieren sie sich immer noch für den komplexen Aufbau der  Spiegelreflexkamera, den Geheimnissen der Halbautomatik und natürlich der Bildverarbeitung am Computer. In der Praxis wird dann jedoch meistens doch das Smartphone eingesetzt und kennengelernt. Es ist nun mal die „Kamera des Alltags“. Also warum dann nicht damit?


Die Fotografie ist weiterhin meine Leidenschaft und ein toller Ausgleich zu meinem Hauptberuf als  Ingenieurin. Auf LinkedIn findet man hierzu mehr über mich. Ab und an greife ich auch noch zum Pinsel, aber das wird immer seltener.

Und so beschreiben mich meine Freunde